Barcamp-Regeln – So funktioniert‘s

Spiralblock mit Barcamp-Koblenz-Logo

Ein Barcamp ist keine Konferenz, kein Seminar und kein Kongress. Ein Barcamp ist anders. Für alle, die zum ersten Mal auf einem Barcamp sind, hier ist alles Wissenswerte in der Kurzfassung:

  1. Sprich über das Barcamp! Im Gespräch mit deinen Bekannten und Kollegen und auf Twitter unter dem Hashtag #bcko19. Blogge über das Barcamp.
  2. Es gibt keine Zuschauer, ausschließlich Teilnehmer! Bringe dich ein und diskutiere mit, sprich mit interessanten Menschen. Auch wenn du zum ersten Mal auf einem Barcamp bist, sei aktiv!
  3. Jeder stellt sich kurz vor! Nenne deinen Namen und drei Stichworte bzw. Hashtags, die dich beschreiben. Rede mit Menschen, deren Themen du interessant findest.
  4. Geplant ungeplant − Jeder darf und soll eine eigene Session anbieten! Du stellst dein Thema beim Sessionpitch kurz vor und dann wird es an die Wand gepinnt. Möglich sind Vorträge, Diskussionen, Workshops…
  5. Keine Scheu! Niemand erwartet fertige Konzepte und ausgereifte Powerpoint-Folien. Auch ein Gedankenanstoß kann eine Session wert sein. Vernetzt euch und entwickelt die Idee gemeinsam weiter.
  6. Es gibt so viele zeitgleiche Sessions, wie es Räume gibt! Solltest du einmal mit deiner Sessionwahl nicht zufrieden sein, ist es erlaubt, den Raum zu wechseln und an einer anderen Session teilzunehmen.
  7. Eine Session sollte maximal 45 Minuten dauern! Dies schließt eine mögliche Diskussionsrunde mit ein.
  8. Du bist das Barcamp! Du gestaltest es und du machst es zum Erfolg.

Zu einem Barcamp kann jeder kommen. In Koblenz dreht sich alles um Digitale Kommunikation. Bitte fühle dich ausdrücklich angesprochen!

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#bcko19

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